Nicht-mit-mir! ist das durch den Deutschen Ju-Jutsu Verband e.V. initiierte deutschlandweite bundeseinheitliche Präventions-, Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsprojekt. Das Projekt wurde 2013 durch die Bundesregierung (Bündnis für Demokratie und Toleranz) ausgezeichnet. Mittlerweile gibt es bundesweit ca. 1200 lizenzierte Kursleiter/-innen.

Auch der Ju-Jutsu Verband Baden e.V. stellt sich seit Jahren dieser Herausforderung. Sich vor Gewalt zu schützen stellt ein wichtiges Grundbedürfnis dar. Das Projekt soll Kindern und Jugendlichen helfen sich vor Gewalt schützen zu können, Gefahren zu vermeiden, gefährliche Situationen zu erkennen und sich im Notfall zur Wehr setzen zu können. Kinder sollen zu selbstbewussten starken Persönlichkeiten heranwachsen. Auf diesem Weg stellt das Projekt und die damit verbundenen Kurseinheiten einen zusätzlichen Baustein dar. Ausgebildete und fachkompetente Kursleiter/-innen mit entsprechender Erfahrung vermitteln das Projekt alters- und zielgruppenorientiert an die Kursteilnehmer/-innen.

Wir beschäftigen uns mit dem Ampelprinzip der folgenden Bereiche:

Prävention

Prävention durch Informieren und Aufklären!
(gefährliche Situationen erkennen und vermeiden; Verhaltenstraining und Rollenspiele zur Gefahrenvermeidung; Deeskalations- und Interventionstraining; soziale Kompetenzen lernen; sexualisierte Gewalt erkennen)

Selbstbehauptung

durch Steigerung des Selbstwertgefühls; eigene Stärken stärken - eigene Schwächen abschwächen; den Einsatz der eigenen Stimme lernen, das Selbstwertgefühl steigern, Zivilcourage (Helfen und Hilfe holen) kennenlernen

Selbstverteidigung

als letztes Mittel!
Einsatz effektiver Selbstverteidigungstechniken erlernen und entdecken; Notwehr- und Nothilfemöglichkeiten kennenlernen; Differenzierungsfähigkeit
(Notwehr - Rache, Ernstfalltechnik - Schulhoftechnik)
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